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Was muss getan werden, um die Chancen und die Wertschätzung von Menschen mit Handicap auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern? Antworten auf diese Frage sucht Gastmoderator Gilbert Krüger, Referent bei "Selbstbestimmte Assistenz Behinderter. Ruhr", gemeinsam mit seinen Studiogästen u. a. vom Netzwerk Arbeit und Inklusion Mittleres Ruhrgebiet.

Das städtische Inklusionsbüro hat zusammen mit der Leitung des Fachbereichs Soziales und dem Netzwerk Arbeit & Inklusion ein neues Pilotprojekt zur Vermittlung von Menschen mit Erwerbsminderung aufgrund von Krankheit oder Behinderung aus dem Leistungsbezug des Sozialgesetzbuches (SGB) XII initiiert.

„Wir wollen Inklusion selbstverständlicher machen“
Netzwerk berät Arbeitgeber, wie sie Menschen mit Behinderung beschäftigen können.

Ein wichtiger Schritt ist eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen, aber auch eine bessere Integration von Älteren und Menschen mit Behinderungen.

Wie funktioniert eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung? Was sind die Unterschiede zwischen Constantin und Bewatt? Was passiert an den verschiedenen Standorten in Bochum?

Imagefilm der WfbM Constantin-Bewatt, Bochum

Ein Bericht über "Discovering Hands" zum Thema Brustkrebsvorsorge. Blinde MTU (Medizinische TastuntersucherInnen) finden auch sehr kleine Knoten.

Vor drei Jahren hatte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bochumer Agentur für Arbeit eine zündende Idee, um die Inklusion schwerbehinderter Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt voranzutreiben: die Gründung des Netzwerks „Arbeit und Inklusion Mittleres Ruhrgebiet“. Die daraus entstandene Gemeinschaft wies so viel Potenzial auf, dass aus dem Netzwerk im Januar dieses Jahres das gleichnamige, vom BMAS geförderte Projekt entstand, mit dem passenden Untertitel „Potenziale nutzen“.  Umgesetzt wird das Projekt vom Evangelischen Verbund Ruhr (EVR).

Er kämpft für Inklusion im Alltag und gegen Mitleid für Menschen mit Behinderung: Raúl Krauthausen ...

Beschäftigte der Werkstatt Constantin-Bewatt entdecken bei einer Bogestra-Rallye Bochum mit Bus und Bahn.

Schüler des Wittener Comenius Berufskollegs bauen Instrumente mit Beschäftigten der Bochumer Werkstatt Constantin-Bewatt.